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	<title>Carsten Ovens</title>
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	<description>Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg</description>
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		<title>Wie geht es weiter mit der Mutzenbecher Villa &#8211; Bondenwald 110a</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/aktuelles/" title="Aktuelles">Aktuelles</a></p>Die Geschichte des Niendorfer Gehege bietet Stoff für viele, viele Romane &#8230; und für die Kommunalpolitik. Objekt eines neueren Streits ist die alte Mutzenbacher Villa, das Grundstück Bondenwald 110a. Kurz vor den letzten Wahlen, im Januar 2011 forderte die SPD den Abriss dieses historischen Gebäudes. Gemeinsam mit der Linkspartei und der GAL wurde damals gegen die Stimmen von CDU und FDP ein Antrag in den Ortsausschuss Lokstedt eingebracht und verabschiedet, in dem der Abriss der&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des Niendorfer Gehege bietet Stoff für viele, viele Romane &#8230; und für die Kommunalpolitik. Objekt eines neueren Streits ist die alte Mutzenbacher Villa, das Grundstück Bondenwald 110a. Kurz vor den letzten Wahlen, im Januar 2011 forderte die SPD den Abriss dieses historischen Gebäudes.</p>
<p>Gemeinsam mit der Linkspartei und der GAL wurde damals gegen die Stimmen von CDU und FDP ein Antrag in den Ortsausschuss Lokstedt eingebracht und verabschiedet, in dem der Abriss der Villa gefordert wird, sofern in 2011 nicht ein neuer Nutzer gefunden wird. Hintergrund: die Villa ist zwar in den Grundmauern sehr gut erhalten, aber dennoch Sanierungsbedürftig. Die Kosten werden vom Denkmalschutzamt auf wenigstens 500.000€ geschätzt. Zwar gibt es einen Mieter sowie einige Interessenten, die das Gebäude zukünftig nutzen möchten und sanieren würden, doch dies scheint der regierenden SPD ein Dorn im Auge. In einer Anfrage der GAL heißt es am 20.2. lapidar: &#8220;eine einvernehmliche Lösung (mit den potentiellen neuen Nutzern) konnte jedoch bisher nicht realisiert werden&#8221;.</p>
<p>Möchte die SPD das alte Herrenhaus lieber dem Erdboden gleichmachen, ein Stück Kulturgut unserer Stadt vernichten, und anschließend das Grundstück aufforsten? So scheint es, zumindest setzten die Genossen dies im Ortsausschuss Lokstedt 2011 mit einer linken Mehrheit durch. Einen Antrag der Verwalterin SAGA GWG auf Löschung des Objekts an das Denkmalschutzamt wurde bereits gestellt aber glücklicher Weise im September 2011 zurückgewiesen.</p>
<p>Die CDU spricht sich weiterhin klar gegen den Abriss aus. Es muss möglich sein, eine waldnahe und naturverträgliche Nutzung zu finden. Denkbar sind beispielsweise eine waldpädagogische Einrichtung, wie ein Waldkindergarten, aber auch Ausstellungsräume. Gemeinsam mit der CDU-Bezirksfraktion setze ich mich für eine Lösung ein. Der Regierungskoalition aus SPD und GAL bieten wir die Zusammenarbeit an, um eine Lösung für den Erhalt des Gebäudes und damit einen neuen Nutzer zu finden. Gleichzeitig muss es einen neuen Dialog mit allen Anwohnern, Verbänden und Vereinigungen rund um das Gehege geben, um die Zukunft der grünen Oase ebenso wie die kulturgeschichtlichen Zeitzeugen, die historischen Gebäude und Anlagen für die kommenden Generationen zu sichern.</p>
<p>Neue Bewegung in die Sache kommt nun vielleicht durch eine Präsentation des Denkmalschutzamts. Am 21.02. referierten Vertreter des Amts im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit &amp; Kultur und sprachen sich klar für einen Erhalt des Gebäudes aus. Gemeinsam mit der CDU forderte nun auch die GAL den Erhalt des Gebäudes. Bleibt zu hoffen, dass die regierende SPD nun endlich reagiert und sich für den Erhalt dieses kulturellen Kleinods stark macht.</p>
<p>Foto: Mutzenbecher Villa im Niendorfer Gehege (<a href="http://www.panoramio.com/photo/10323123">Quelle: www.panoramio.com</a>)</p>
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		<title>Junge Union Hamburg gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/aktuelles/" title="Aktuelles">Aktuelles</a><a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/junge-union/" title="Junge Union">Junge Union</a></p>Die Diskussion über das multinationale Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie (ACTA) laufen derzeit heiß. Mehrere Staaten der Europäischen Union haben den vorliegenden Entwurf bereits abgelehnt, europaweit kommt es zu Massenprotesten. Eigentlich ist es doch &#8220;im Sinne des Erfinders&#8221;, wenn Urheberrechte gestärkt werden, insbesondere im digitalen Raum. Auch muss dafür die internationale Rechtslage angepasst werden. Der vorliegende Entwurf des Anti-Counterfeiting-Trade-Agreements ist jedoch ein Angriff auf die Freiheit im Netz und hat Folgen für den&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über das multinationale Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie (ACTA) laufen derzeit heiß. Mehrere Staaten der Europäischen Union haben den vorliegenden Entwurf bereits abgelehnt, europaweit kommt es zu Massenprotesten. </p>
<p>Eigentlich ist es doch &#8220;im Sinne des Erfinders&#8221;, wenn Urheberrechte gestärkt werden, insbesondere im digitalen Raum. Auch muss dafür die internationale Rechtslage angepasst werden. Der vorliegende Entwurf des Anti-Counterfeiting-Trade-Agreements ist jedoch ein Angriff auf die Freiheit im Netz und hat Folgen für den ungehinderten Zugang zu Informationen für alle Internetnutzer. Dabei muss vor allem der &#8220;Generalverdacht&#8221;, dem Internetprovider unterstellt werden sollen, kritisiert werden. Kann er doch zu Einschränkungen der Meinungsfreiheit und zu Netzsperren führen.  </p>
<p>Auch das gesamte Entstehungsverfahren des ACTA-Abkommens ist höchst fragwürdig. Es ist intransparent und lässt Zweifel an der demokratischen Legitimierung aufkommen. Deshalb hat sich die Junge Union Deutschlands gegen das Abkommen ausgesprochen und verlangt Nachbesserungen. Die stellv. Bundesvorsitzende Dorothee Bär (CSU) und Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann (CDU) haben Anfang Februar in einer gemeinsamen Pressemitteilung die Angehörigen des Europäischen Parlaments aufgerufen, das Abkommen in seiner aktuellen Form nicht zu unterzeichnen. </p>
<p>Auch die Junge Union Hamburg spricht sich gegen ACTA aus. Gegenüber NDR Info habe ich dazu ein kurzes Interview gegeben, welches in den Beitrag von Simon Laufer eingeflossen ist. Hören Sie es hier.    </p>
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		<title>Beschleunigte Busse vs. Mobilitätskonzept für die Uni Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/articles/">Articles</a></p>Die CDU-Bezirksfraktion Eimsbüttel setzt sich einmal mehr für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs vor Ort ein. Ganz so einfach wie es klingt, ist es aber nicht, denn da ist ja noch der SPD-Senat von Bürgermeister Olaf Scholz. So brachte ich gemeinsam mit unserem Fraktionsvorsitzenden Michael Westenberger und der CDU-Fraktion bereits im Dezember 2010 einen Prüfantrag in die Bezirksversammlung ein, ob der MIN-Campus durch eine Verlegung der Metrobuslinie 4 in die Bundesstraße zukünftig besser angeschlossen werden&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Bezirksfraktion Eimsbüttel setzt sich einmal mehr für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs vor Ort ein. Ganz so einfach wie es klingt, ist es aber nicht, denn da ist ja noch der SPD-Senat von Bürgermeister Olaf Scholz.</p>
<p>So brachte ich gemeinsam mit unserem Fraktionsvorsitzenden Michael Westenberger und der CDU-Fraktion bereits im Dezember 2010 einen Prüfantrag in die Bezirksversammlung ein, ob der MIN-Campus durch eine Verlegung der Metrobuslinie 4 in die Bundesstraße zukünftig besser angeschlossen werden kann &#8211; eine Forderung, die in den letzten Jahren immer wieder von Anwohnern und Studenten geäußert wurde. </p>
<p>In der darauf folgenden Sitzung des Universitätsausschusses (Januar 2011) wurde beschlossen, diesen einzelnen Antrag in das vom Ausschuss geforderte Verkehrs- und Mobilitätskonzept für die Universität Hamburg einzubinden. Ziel ist es, den Neubau der Uni in Eimsbüttel für eine sinnvolle Restrukturierung des gesamten öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen. </p>
<p>Nun droht der SPD-Senat, insbesondere die Verkehrsbehörde von Senator Horch, einmal mehr ohne Rücksprache mit der Bezirksversammlung und den Bürgern vor Ort Tatsachen zu schaffen. Im Januar 2012 wurde im Kerngebietsausschuss ein Teil des überteuerten Busbeschleunigungsprojekts des Senats vorgestellt. Davon betroffen sind auch die Haltestellen an der Uni Hamburg. Ein ganzheitliches Mobilitätskonzept und eine ernst gemeinte Bürgerbeteiligung sehen anders aus. </p>
<p>Fraktionsübergreifend wurde der Missmut laut und so soll noch im Februar ein interfraktioneller Antrag auf den Weg gebracht werden, um diese teure Fehlplanung aufzuhalten, bzw. zu korrigieren. Sollte sich der Senat darauf nicht anlassen, bin ich gespannt, wie die Bürger und Parteien vor Ort reagieren. </p>
<p>Bedauerlich ist es einmal mehr, dass der SPD-Senat von Bürgermeister Olaf Scholz keine Visionen aufzeigt, sondern lediglich bürokratisch und emotionslos &#8220;Themen abarbeitet&#8221;. Andernfalls hätte man hier ein weitreichendes Konzept vorlegen müssen, welches beispielsweise auch die Idee der Stadtbahn auf der Metrobuslinie 5 aufgreifen könnte.</p>
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		<title>StadtRAD endlich auch am Tierpark Hagenbeck in Lokstedt</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/aktuelles/" title="Aktuelles">Aktuelles</a></p>Am 06. Januar war es endlich so weit: die StadtRAD-Station am Tierpark Hagenbeck wurde offiziell in Betrieb genommen. Dank dem Engagement der CDU erweitert sich das Einsatzgebiet des beliebten Leihradsystems damit auf den Stadtteil Lokstedt und erschließt mit dem Tierpark ein beliebtes Hamburger Ausflugsziel. Bereits im Oktober 2009 beantragte die CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel die Einrichtung einer Station am Tierpark. Im Dezember beschloss die Bezirksversammlung intrafraktionell die CDU-Initiative zu unterstützen und beauftragte den Bezirksamtsleiter,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06. Januar war es endlich so weit: die StadtRAD-Station am Tierpark Hagenbeck wurde offiziell in Betrieb genommen. Dank dem Engagement der CDU erweitert sich das Einsatzgebiet des beliebten Leihradsystems damit auf den Stadtteil Lokstedt und erschließt mit dem Tierpark ein beliebtes Hamburger Ausflugsziel.</p>
<p>Bereits im Oktober 2009 beantragte die CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel die Einrichtung einer Station am Tierpark. Im Dezember beschloss die Bezirksversammlung intrafraktionell die CDU-Initiative zu unterstützen und beauftragte den Bezirksamtsleiter, sich gegenüber der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt für die Einrichtung einer StadtRAD-Station am Tierpark Hagenbeck einzusetzen.</p>
<p>Gut Ding will Weile haben. Seit mehr als zwei Jahren fordern Bürger und Politik gemeinsam die Erweiterung des StadtRAD-Leihsystems nach Lokstedt. Umso mehr freue ich mich nun, am Tierpark Hagenbeck eine erste Stadtion vor Ort zu haben. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel werde ich mich für den weiteren Ausbau einsetzen.</p>
<p>Unterstützung bekam unsere CDU-Bezirksfraktion dabei von Beginn an vom Eimsbütteler Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse (CDU): &#8221;Eine Metropole wie Hamburg braucht umweltfreundliche Ergänzungen zum traditionellen ÖPNV-Angebot. Mit dem StadtRAD-Leihsystem hat Hamburg bundesweit das erfolgreichste Leihradsystem. Der Senat tut klug daran, zusätzliche Mittel für den Ausbau des Stationsnetzes zur Verfügung zu stellen.&#8221;</p>
<p>Foto: <em>Rüdiger Kruse MdB und Carsten Ovens, Bezirksabgeordneter (beide CDU) an der neuen StadtRAD-Station am Tierpark Hagenbeck</em></p>
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		<title>Lichterfest auf dem Tibarg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/articles/">Articles</a></p>Mit einem großen Festakt wurde gestern die neue Beleuchtung auf dem Tibarg eingeweiht. Weihnachtsschmuck und eine neue Straßenbeleuchtung lassen die Fußgänger- und Einkaufszone Niendorfs glanzvoll erstrahlen. Auf Einladung der Verantwortlichen des Business Improvement Districts (BID) Tibarg waren Grundstückseigentümer, Anwohner, lokale Wirtschaft, Presse und Politik zur Feierstunde gekommen. Als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU in der Bezirksversammlung habe ich sehr gerne an der Veranstaltung teilgenommen. Die Gäste wurden herzlich begrüßt von der Lokstedter Kinderkantorei, welche mit schwedischen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem großen Festakt wurde gestern die neue Beleuchtung auf dem Tibarg eingeweiht. Weihnachtsschmuck und eine neue Straßenbeleuchtung lassen die Fußgänger- und Einkaufszone Niendorfs glanzvoll erstrahlen. Auf Einladung der Verantwortlichen des Business Improvement Districts (BID) Tibarg waren Grundstückseigentümer, Anwohner, lokale Wirtschaft, Presse und Politik zur Feierstunde gekommen. Als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU in der Bezirksversammlung habe ich sehr gerne an der Veranstaltung teilgenommen.</p>
<p>Die Gäste wurden herzlich begrüßt von der Lokstedter Kinderkantorei, welche mit schwedischen und deutschen Liedern auf das Lichterfest einstimmte. Nach einleitenden Worten von Reder Wullenweber (Interessengemeinschaft Tibarg) sowie einem Grußwort des Bezirksamts Eimsbüttel bat die Quartiersmanagerin Nina Häder die verteilten Wunderkerzen zu entzünden. Mit musikalischer Untermalung war damit die neue Beleuchtung feierlich eingeweiht.</p>
<p>Der BID Tibarg ist im Bezirk Vorreiter und Vorbild zugleich. Als erster BID überträgt er das seit einigen Jahren erfolgreiche Hamburger Konzept nun auf Eimsbüttel. Die CDU hatte in der Bürgerschaft 2004 die gesetzliche Grundlage für die BID-Einrichtung geschaffen. Dank dem Engagement der Grundstückseigentümer vor Ort wird die Fußgängerzone in den kommenden Jahren nun Stück für Stück aufgewertet. Ein großer Gewinn, nicht nur für die Niendorfer.</p>
<p>Noch eine ganze Weile blieben die Gäste und stärkten sich in geselliger Stimmung bei schwedischen Häppchen und jahreszeitlichen Heißgetränken. Eine sehr gelungene Veranstaltung. Einen Besuch vor Ort kann ich nur empfehlen, am besten verbunden mit einem Bummel über den Weihnachtsmarkt.</p>
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		<title>Ehre, wem Ehre gebührt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/images/">Images</a></p><p><a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/ehre-wem-ehre-gebuhrt/" title="image"><img src="http://www.carsten-ovens.de/wp-content/uploads/2011/12/OvensundDr.Feit-Ehrung65JahreMitgliedschaft.jpg" alt="image" width="563" /></a></p>Rund 65 Jahre ist es her, dass die Junge Union Hamburg gegründet wurde. Ebenso lang ist es her, dass ein hochverdientes Mitglied der CDU beitrat: Botschafter a.D., Dr. Christian Feit. Der Auswärtige Dienst führte Dr. Feit im Laufe der Jahrzehnte zu beruflichen Stationen in die USA, nach Chile, Spanien, Paris und schließlich als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland nach Brüssel. Nun nahm ich als Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg gemeinsam mit Philipp Lerch, Kreisvorsitzender der CDU Bonn,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 65 Jahre ist es her, dass die Junge Union Hamburg gegründet wurde. Ebenso lang ist es her, dass ein hochverdientes Mitglied der CDU beitrat: Botschafter a.D., Dr. Christian Feit. Der Auswärtige Dienst führte Dr. Feit im Laufe der Jahrzehnte zu beruflichen Stationen in die USA, nach Chile, Spanien, Paris und schließlich als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland nach Brüssel.</p>
<p>Nun nahm ich als Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg gemeinsam mit Philipp Lerch, Kreisvorsitzender der CDU Bonn, sowie dem Bonner Landtagsabgeordneten Benedikt Hauser Ende November die Gelegenheit wahr, dem Jubilar an seinem Wohnort Bonn für sein jahrzehntelanges christlich-demokratisches Engagement zu danken.</p>
<p>Philipp Lerch überreichte eine Urkunde der CDU Deutschlands zusammen mit einer eigens geprägten Medaille, während ich Grußkarten mit knapp 80 Unterschriften der Hamburger JU-Delegiertenversammlung sowie Dankschreiben der CDU aus der Hansestadt überbrachte.</p>
<p>Ein bewegender Moment, nicht nur für den 90-jährigen Jubilar, der aus diesem Anlass gemeinsam mit seiner Ehefrau den engsten Familienkreis zu einer kleinen Feierstunde nach Bonn geladen hatte. Beeindruckend fand ich, mit welcher Genauigkeit er sich noch an die Gründerzeit vor nunmehr 65 Jahren erinnern konnte. Viele persönliche Eindrücke aber auch historische Fakten wurden erzählt.</p>
<p>Im Gespräch über die Grundwerte der Christlich Demokratischen Union antwortete Dr. Feit auf die Frage, warum er damals die JU Hamburg mit ins Leben gerufen hatte, kurz und klar: „Wir wollten etwas Neues schaffen, und es musste christlich sein!&#8221;</p>
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		<title>Der CDU-Bundesparteitag 2011 &#8211; ein persönlicher Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/aktuelles/" title="Aktuelles">Aktuelles</a><a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/category/veranstaltungen/" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Die CDU Deutschlands hatte geladen &#8211; vom 13.-15. November kamen Delegierte und Gäste aus allen Landesverbänden in Leipzig zusammen, um über richtungsweisende Themen wie Bildung, Europa und die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft zu beraten und zu beschließen. Doch bevor es in die inhaltliche Diskussion ging, trafen sich die Landesverbände am Sonntag zum gemütlichen Begrüßungsabend. Die Hamburger Delegation verbrachte den Abend in der altbekannten Gaststätte Auerbachs Keller, gemeinsam mit den gastgebenden Sachsen sowie den Delegierten und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU Deutschlands hatte geladen &#8211; vom 13.-15. November kamen Delegierte und Gäste aus allen Landesverbänden in Leipzig zusammen, um über richtungsweisende Themen wie Bildung, Europa und die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft zu beraten und zu beschließen.</p>
<p>Doch bevor es in die inhaltliche Diskussion ging, trafen sich die Landesverbände am Sonntag zum gemütlichen Begrüßungsabend. Die Hamburger Delegation verbrachte den Abend in der altbekannten Gaststätte Auerbachs Keller, gemeinsam mit den gastgebenden Sachsen sowie den Delegierten und Gästen aus Baden-Württemberg. Für mich persönlich eine schöne Gelegenheit, um den einen oder anderen Kollegen aus der Jungen Union zu treffen, so zum Beispiel den am Tag zuvor frisch gewählten Landesvorsitzenden der Jungen Union Baden-Württemberg, Nikolas Löbel, den sächsischen JU-Landesvorsitzenden Alexander Dierks und den Bundesvorsitzenden der Schüler Union, Lutz Kiesewetter.</p>
<p>Mit einem klaren Fokus auf die Zukunft Europas und beeindruckenden Reden von unserer Parteivorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble startete die Diskussion am Montag. &#8220;Starkes Europa &#8211; Gute Zukunft für Deutschland&#8221; war der Titel eines zentralen Papiers, welches den Delegierten zur Abstimmung vorgelegt wurde. Darin finden sind unter anderem die visionäre Forderungen, der Europäischen Kommission einen direkt von der europäischen Bevölkerung gewählten Präsidenten zu geben, wie auch die Idee der Einführung einer europaweit verbindlichen Schuldenbremse und die Ablehnung von Eurobonds &#8211; eine zentrale Forderung der Jungen Union.</p>
<p>Das Thema Mindestlohn wurde im Vorfeld zum Leipziger Bundesparteitag hitzig diskutiert: schließlich hat die Partei auch bei diesem wichtigen, wirtschaftspolitischen Thema eine gute Lösung gefunden: der Forderung eines flächendeckenden, einheitlichen Mindestlohns wurde eine klare Absage erteilt. Stattdessen setzt sich die CDU für Lohnuntergrenzen ein, die von den Tarifparteien unter Berücksichtigung regionaler Strukturen individuell ausgehandelt werden sollen. Die soziale Marktwirtschaft wird damit gestärkt und mit ihr alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<p>Die Junge Union hat sich auch mit eigenen Anträgen in die Debatte eingebracht: neben der Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie der Bundeswehr stand die notwendige Reform der Pflegeversicherung ganz oben auf der Themenliste der JU-Anträge. Daneben fand auch ein Antrag für das Gedenken der Opfer der deutschen Teilung am 13. August eine Mehrheit. Zudem wird die CDU/CSU- Bundestagsfraktion auf Anregung der Jungen Union prüfen, ob das Tragen von „DDR“-Symbolen, die ausdrücklich für das SED-Unrechtsregime stehen, verboten werden kann.</p>
<p>Persönlich war ich sowohl von der Geschlossenheit unserer Partei als auch von der Nahbarkeit der CDU-Führung beeindruckt. Selbst die Bundeskanzlerin nutze jede Gelegenheit, um mit den einzelnen Delegierten der Landesverbände zu sprechen. Am Rande der Tagung hatte ich u.a. die Gelegenheit mich mit der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen über die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte im Allgemeinen und die Entwicklung der Hamburger Software- und Games-Branche im Speziellen auszutauschen (siehe Foto).</p>
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		<title>Straßenlärm und Verkehrssicherheit in Lokstedt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/articles/">Articles</a></p>Zum Thema Lärmbelästigung durch überhöhte Geschwindigkeit in der Emil-Andresen-Straße hatte ich gemeinsam mit der CDU-Fraktion im September einen Antrag in dieBezirksversammlung eingebracht. Die Intention: die Polizei wurde gebeten, Geschwindigkeitsmessungen in der viel genutzten Straße durchzuführen. Hintergrund waren u.a. zahlreiche Gespräche mit Anwohnern nach dem Schlagloch-Golfturnier der Jungen Union vor einigen Wochen. Die gesammelten Anregungen wurden im CDU-Antrag aufgenommen. Die Bezirksversammlung verabschiedete den CDU-Antrag wohlwollend. Allerdings sieht die Polizei nach Durchführung einiger Prüfungen keinen weiteren Handlungsbedarf. Als&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Zum Thema Lärmbelästigung durch überhöhte Geschwindigkeit in der Emil-Andresen-Straße hatte ich gemeinsam mit der CDU-Fraktion im September einen Antrag in dieBezirksversammlung eingebracht. Die Intention: die Polizei wurde gebeten, Geschwindigkeitsmessungen in der viel genutzten Straße durchzuführen.</div>
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<div id="_mcePaste">Hintergrund waren u.a. zahlreiche Gespräche mit Anwohnern nach dem Schlagloch-Golfturnier der Jungen Union vor einigen Wochen. Die gesammelten Anregungen wurden im CDU-Antrag aufgenommen.</div>
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<div>Die Bezirksversammlung verabschiedete den CDU-Antrag wohlwollend. Allerdings sieht die Polizei nach Durchführung einiger Prüfungen keinen weiteren Handlungsbedarf. Als Lokstedter CDU-Abgeordneter bleibe ich weiter am Thema dran und möchte mich gemeinsam mit den Anwohnern für eine Lösung einsetzen. Ich bin zuversichtlich, dass vor allem die im kommenden Jahr anstehenden Tempo-30-Maßnahmen einen Teil zur Verbesserung der Situation beitragen werden.</div>
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		<title>Mit dem Bürgerverein durch den Wahlkreis</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/images/">Images</a></p><p><a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/mit-dem-burgerverein-durch-den-wahlkreis/" title="image"><img src="http://www.carsten-ovens.de/wp-content/uploads/2011/09/buergerverein01.jpg" alt="image" width="563" /></a></p>Auf Einladung des Bürgervereins Höhenluft-Großlockstedt ging es in dieser Woche einmal quer durch meinen Wahlkreis. Anknüpfend an eine alte Tradition hatten wir zu diesem Zweck eigens einen großen Bus gemietet. Als Referent war Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke mit an Bord. Das Niendorfer Wochenblatt begleitete uns auf der Tour (Wochenblatt online, S. 7). Vom Tibarg aus ging die Fahrt los. Zuerst gen Siemersplatz, wo wir unseren Referenten auflasen. Von dort ging es weiter, vorbei an&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Bürgervereins Höhenluft-Großlockstedt ging es in dieser Woche einmal quer durch meinen Wahlkreis. Anknüpfend an eine alte Tradition hatten wir zu diesem Zweck eigens einen großen Bus gemietet. Als Referent war Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke mit an Bord. Das Niendorfer Wochenblatt begleitete uns auf der Tour (<a href="http://epaper.weiss-intermedia.de/file/37/183/57225/57688.pdf">Wochenblatt online, S. 7</a>).</p>
<p>Vom Tibarg aus ging die Fahrt los. Zuerst gen Siemersplatz, wo wir unseren Referenten auflasen. Von dort ging es weiter, vorbei an den großen Neubaugebieten in Lokstedt. Hier erfuhren wird, dass derzeit rund 900 Wohnungen in Eimsbüttel gebaut werden. Nach dem Hamburger Masterplan des SPD-Senats sollen zukünftig insgesamt rund 6.000 Wohnungen pro Jahr entstehen. Auf unseren Bezirk entfallen davon rund 700 Einheiten. Laut unserem Bezirksamtsleiter gar kein Problem.</p>
<p>Weiter ging es durch die Emil-Andresen-Straße. Hauptthema an dieser Stelle war, es mag kaum überraschen, die Schlaglochmisere. Wir erfuhren, dass es wohl noch bis zur Mitte des nächsten Jahres dauern wird, bis die Verwaltung die Straße wieder in einen ordentlichen Zustand versetzt. Die Begründung ist einfach: bis dahin rollen täglich noch einige Großfahrzeuge gen Baustelle am Lohkoppelweg durch die Straße.</p>
<p>Schließlich ging es über die Niendorfer Straße, vorbei am Willinkspark (ebenfalls ein privates Wohnungsbauprojekt) bis nach Niendorf-Nord. In den letzten Jahren war das Quartier immer wieder durch Jugendgangs in Verruf geraten. Laut unserem Bezirksamtsleiter ist die Lage nun weitestgehend im Griff.</p>
<p>Die Fahrt führte uns als nächstes ins nördliche Schnelsen, in den Stadtteil Burgwedel. Der ehemalige soziale Brennpunkt hat sich in den letzten Jahren ebenfalls gut entwickelt. Dr. Sevecke wusste zu berichten, dass gerade hier die Dichte an Abiturienten erfreulich hoch sei.  Weiterhin passierten wir die lokale Einkaufsmeile, die Frohmestraße. Hier hat sich eine Entwicklung zum Glück noch nicht verstärkt: der Wegzug kleinerer Geschäfte zu Gunsten der großen Discounter.</p>
<p>Über die Autobahn 7, dort wo in wenigen Jahren einmal der lang ersehnte Autobahndeckel entstehen soll, ging es zurück gen Niendorf. Am Tibarg machten wir erneut Rast und diskutierten gemeinsam über die Entwicklung des Business Improvement Distrikts (BID).</p>
<p>Eine rundum gelungene Fahrt, die ich gerne für den Bürgerverein moderiert habe. Vielen Dank auch Silke Schlüter (maxideen.de) für das schöne Foto.</p>
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		<title>Universität Hamburg &#8211; wie geht&#8217;s denn nun weiter?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Ovens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eimsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.carsten-ovens.de/aktuelles/tumblog/articles/">Articles</a></p>Die Universität Hamburg soll in den kommenden Jahren am Standort Eimsbüttel saniert und erweitert werden, so hat es der CDU-geführte Senat in der letzten Legislatur beschlossen. Zur Begleitung des Verfahrens hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel einen eigenen Ausschuss zur Entwicklung der Universität eingesetzt. Am gestrigen Dienstag tagt er zum ersten Mal in der neuen Legislatur. Auf der Tagesordnung standen zwei Wahlen und zwei CDU-Anträge aus dem Frühjahr. Ein Antrag wurde direkt abgearbeitet: Wissenschaftsbehörde und Bezirksamt berichteten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Hamburg soll in den kommenden Jahren am Standort Eimsbüttel saniert und erweitert werden, so hat es der CDU-geführte Senat in der letzten Legislatur beschlossen. Zur Begleitung des Verfahrens hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel einen eigenen Ausschuss zur Entwicklung der Universität eingesetzt. Am gestrigen Dienstag tagt er zum ersten Mal in der neuen Legislatur.</p>
<p>Auf der Tagesordnung standen zwei Wahlen und zwei CDU-Anträge aus dem Frühjahr. Ein Antrag wurde direkt abgearbeitet: Wissenschaftsbehörde und Bezirksamt berichteten nicht nur über die Ergebnisse des Masterplan-Wettbewerbs zur baulichen Entwicklung im Uni-Quartier rund um die Bundesstraße, sondern gaben auch einen Ausblick auf die Entwicklung in den kommenden Jahren. Gewählt wurden der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses. Wie in der letzten Legislatur darf ich wieder als stellv. Vorsitzender wirken, Gabor Gottlieb von der SPD nimmt wieder den Vorsitz ein.</p>
<p>Die Uni soll nun also größtenteils neu gebaut werden. Der prämierte Entwurf beeindruckt zunächst. 320 Millionen Euro will der SPD-Senat hierfür in die Hand nehmen. Woher auch immer das Geld kommt. Saga/GWG sollen es richten, fast 10 Jahre soll es dauern. Vor 2013 wird allerdings kein Bagger rollen.</p>
<p>Das ist irgendwie ernüchternd, überlegt man einmal, dass bereits in 2008 die Überlegungen begannen, wie es mit der Uni insgesamt weitergehen soll. Und dabei sprechen wir bei den aktuellen Planungen nur vom Campus Bundesstraße. Der Hauptcampus sowie der Sportcampus am Turmweg wurden noch nicht mal angepackt.</p>
<p>Die Wissenschaftsbehörde und mit ihr der ganze Hamburger Senat hofft mit diesem Signal eine Art Befreiungsschlag zu erreichen. War doch der Beginn der Regierungsverantwortung eher durch &#8220;Missverständnisse&#8221; gekennzeichnet. Studenten protestierten zu Tausenden gegen den SPD-Senat vor dem Hamburger Rathaus, ein Hochschulpräsident soll sogar im Wissenschaftsausschuss sein Hemd ausgezogen haben, um gegen die Sparpläne der SPD-Regierung im Hochschulbereich zu protestieren. Nun werden die Studiengebühren abgeschafft. Wer zahlt die Zeche? Wir alle, zumindest alle Steuerzahler.</p>
<p>Die CDU hatte die Studiengebühren als sozial gerechten Beitrag der angehenden Akademiker zur Hochschulfinanzierung eingeführt. Es sollten die zahlen, die später aufgrund der Ausbildung auch mehr verdienen. Im Wahlkampf 2011 forderte ich gemeinsam mit der Jungen Union Hamburg dann die Einführung eines umgekehrten Generationenvertrages für die Studiengebühren, d.h. niemand zahlt während seines Studiums, sondern erst im Nachgang, gemessen am Einkommen. Das wäre wirklich sozial gerecht. Die CDU nahm die Idee bereitwillig auf, die SPD lässt lieber die Allgemeinheit zahlen.</p>
<p>Seien wir gespannt, wie es mit den Hamburger Hochschulen unter der SPD-Regierung weitergeht. Wir brauchen mehr Investitionen, so viel ist klar, denn die Wissenschaft ist eine der wichtigsten Ressourcen für die Zukunft unserer Stadt. Doch fehlt bislang die Gegenfinanzierung der notwendigen Investitionen. Von einer generellen Erhöhung des Wissenschaftsetats hat sich die SPD ohnehin verabschiedet und verkennt einmal mehr die Chance auf Weiterentwicklung des Standorts.</p>
<p>Der Uni-Ausschuss der Bezirksversammlung leider hat sehr wenig Einfluss auf die Finanzierung der Hochschulen. Allerdings können wir einen Beitrag dazu leisten, bei anstehenden Veränderungen zumindest die Menschen vor Ort, Studenten, Forschende und Lehrende, sowie die Bevölkerung mitzunehmen.</p>
<p>Deshalb bin ich froh, dass sich der zweite CDU-Antrag des Abends der Form halber bereits erledigt hatte, bevor darüber entschieden wurde: der vom (überparteilichen) Preisgericht ausgezeichnete Entwurf zum Uni-Neubau lässt die grüne Wiese zum Schröderstift größtenteils wie sie ist. Eine zentrale Forderung der Anwohner. Dennoch werden wir die Forderung nun auf CDU-Initiative leicht modifiziert, aktualisiert und überparteilich erneut in die Bezirksversammlung einbringen. Schließlich sind die Beschlüsse des Preisgerichts von der rechtlichen Bindung her nicht mit einem Beschluss der Bezirksversammlung vergleichbar.</p>
<p>Der Uni-Ausschuss tagt zukünftig wie gewohnt öffentlich. Kommen Sie gerne vorbei und informieren Sie sich vor Ort. Oder schicken Sie mir einfach wie gewohnt eine E-Mail mit Ihren Anregungen und Fragen.</p>
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