Bürgerschaftsabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen | Wissenschaft & Digitale Wirtschaft

In der vergangenen Sitzung des Studentenparlaments ereignete sich ein gewalttätiger Übergriff auf ein Mitglied des Gremiums, der Mitglied im Ring Christlicher-Demokratischer Studenten und stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg ist.

Dieser Vorgang ist völlig inakzeptabel. Gewalt gegen Andersdenkende ist niemals eine Lösung. Eine verharmlosende Rechtfertigungsstrategie, wie hier von der Hochschulgruppe CampusGrün in Form einer Pressemitteilung veröffentlicht, verschlimmert den Vorgang. Die Universitätsleitung ist gefordert, eine vollständige Aufklärung zu unterstützen, und dafür zu sorgen, dass Gewalt gegen engagierte Studenten nicht wieder vorkommt.

Verwunderlich ist auch, dass sich die grüne Wissenschaftssenatorin Fegebank selbst mehrere Tage danach nicht zu diesem demokratiefeindlichen und skandalösen Übergriff geäußert hat. Studentische Hochschulgruppen müssen auf dem Boden der Demokratie fußen. Wer sich diesem Grundsatz nicht in Wort und Tat verpflichtet fühlt, darf zukünftig keinerlei Förderung durch die Universität mehr erhalten und muss zwangsläufig die Zulassung als studentische Hochschulgruppe verlieren.

Das Hamburger Abendblatt sowie die WELT berichteten bereits über den Angriff der offenbar linksextremen Täter. Der RCDS Hamburg hat auf seiner Homepage ebenfalls eine Erklärung zur Attacke veröffentlicht, auf die ich an dieser Stelle gerne hinweise.

 

Foto: Bei einer Veranstaltung des an der Bucerius Law School.

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