Bürgerschaftsabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen | Wissenschaft & Digitale Wirtschaft

Der CDU-Landesausschuss hatte am Dienstag, den 28. Mai reichlich Stoff zur Diskussion. Neben einem umfangreichen Leitantrag der CDU-Wahlkreiskandidaten zur Bundestagswahl standen zahlreiche Sachanträge zur Debatte. Erneut hat die Junge Union mit der Hälfte der vorliegenden Anträge die Agenda bestimmt und sich als inhaltlicher Motor der CDU bewährt.

So beschloss der CDU-Landesausschuss u.a. die JU-Anträge zur Einführung eines kostenfreien WLANs in Hamburg, einen Antrag zur ausführlicheren Berücksichtigung des Unrecht in der DDR in den Bildungsplänen der Hamburger Schulen und einen Antrag zur Schaffung eines bundesweiten Kompetenzzentrums für die Unterstützung und Planung von Großprojekten mit staatlicher Beteiligung.

Persönlich freut es mich, dass die Junge Union erneut ihr Versprechen eingelöst hat, und die inhaltliche Debatte auf dem CDU-Landesausschuss mit einer Vielzahl von inhaltlichen starken Anträgen bereicherte. Ob zur Bildungspolitik, zur Innovationsmetropole Hamburg oder zur Verbesserung der staatlichen Projektplanung: die JU bringt sich mit eigenen Ideen und Konzepten ein und möchte mitgestalten.

Ein zentrales Anliegen war uns heute der Antrag “Niemals vergessen: Unrechtsstaat DDR”, der einstimmig von den CDU-Delegierten verabschiedet wurde.