Bürgerschaftsabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen | Wissenschaft & Digitale Wirtschaft

Auf ihrer gestrigen Landesdelegiertenversammlung hat die Junge Union (JU) Hamburg Paul Ziemiak, Landesvorsitzender der JU NRW, einstimmig ihr Vertrauen ausgesprochen und unterstützt damit Ziemiaks Kandidatur für den Bundesvorsitz der JU Deutschlands. Paul Ziemiak beeindruckte die Delegierten zuvor mit einer sehr persönlichen Bewerbungsrede, in der er einige zentrale Handlungsfelder unserer Jungen Union skizzierte, die es für die Zukunft unseres Landes anzupacken gilt.

Für die Neuwahl des Bundesvorstands auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (19.-21. September im oberbayrischen Inzell) nominierte die JU Hamburg aus den eigenen Reihen einstimmig Philipp Heißner, Kreisvorsitzender der JU Eimsbüttel, als Beisitzer. Seit 2010 wird der Landesverband durch Katharina Wolff MdHB auf Bundesebene vertreten.

Die einstimmige Nominierung der Kandidaten ist ein starkes Zeichen der Geschlossenheit der JU Hamburg und ein Ausdruck der Wertschätzung der überzeugenden politischen Arbeit der Nominierten. Die JU Hamburg wünscht alles Gute & viel Erfolg für die Wahlen zum Bundesvorstand.

Inhaltlich beschloss die Landesdelegiertenversammlung einen schnellstmöglichen barrierefreien Umbau der U-Bahnhaltestelle Hallerstraße. Als zentrale Haltestelle für die Universität Hamburg ist die U-Hallerstraße unbedingt zu priorisieren. Der Hamburger SPD-Senat wird zudem aufgefordert, die Mittel für den Ausbau des StadtRAD-Netzes nicht zu kürzen und auch äußere Stadtteile endlich an das Stationen-Netz anzubinden. In mehreren Bezirksversammlungen engagiert sich die CDU für einen Ausbau des Leihradsystems – derzeit ergebnislos, da vom SPD-Senat keine weiteren Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Weiterhin sprach sich die Delegiertenversammlung für die wichtige Arbeit der Jugendoffiziere der Bundeswehr an Hamburgs Schulen aus und forderte die Beibehaltung der sogenannten „Extremismusklausel“.