Bürgerschaftsabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen | Wissenschaft & Digitale Wirtschaft

Mit der traditionellen Auswahltagung startete die “Jürgen-Echternach-Stiftung für Bildung und Demokratie”  am 28. Juli in ihr neues Stipendienjahr. Das so genannte Personalentwicklungs-Programm (PEP) wird auch in den kommenden Monaten politisch interessierte junge Menschen an die verschiedenen Ebenen der Hamburger Politik heranführen.

Das Programm hat sich seit vielen Jahren bewährt. Verschiedene Vorträge und Seminare gehören ebenso zum 12-monatigen Programm wie ein Rhetorik-Seminar und ein Berlin-Praktikum bei einem Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Persönlich freue ich mich, dass unter den diesjährigen Bewerbern auch wieder einige aktive Mitstreiter aus den Reihen der Jungen Union Hamburg sind, die ihr Können und Wissen sowie ihr Netzwerk auf diesem Wege weiter vertiefen möchten.

Die Jürgen-Echternach-Stiftung geht als gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts zurück auf ihren Namensgeber, den Hamburger CDU-Politiker Jürgen Echternach. Viele Jahre wirkte er als Landes- und später als Bundesvorsitzender der Jungen Union, war CDU Landesvorsitzender und zuletzt Vorsitzender der Senioren Union Hamburg. Als Abgeordneter wirkte er sowohl in der Hamburgischen Bürgerschaft als auch im Deutschen Bundestag.

Die Stiftung wird ihre Arbeit zukünftig ausweiten. Ein neues Büro sowie ein hauptamtlicher Studienleiter sollen zukünftig die inhaltliche Arbeit des Vorstands unterstützen, dem ich selbst seit gut zwei Jahren angehören darf. Es folgen demnächst eine eigene Homepage sowie ein Profil auf Facebook. Dazu an dieser Stelle später mehr.