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Die Junge Union (JU) Hamburg lud am 12. April zum 67. Hamburgtag (#HHT14). Einmal jährlich steht dieses Großereignis im Kalender eines jeden Mitglieds. Im Rahmen unserer Landesmitgliederversammlung werden Grundsatzdiskussionen gehalten und Wahlen durchgeführt. So stand in diesem Jahr die Familienpolitik im Mittelpunkt der Tagung.

Als Ehrengäste konnten wir Marcus Weinberg MdB, Hamburgs CDU-Chef und familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlins Bürgermeister und Senator für Inneres & Sport, Frank Henkel MdA, sowie die bayrische JU-Bundestagsabgeordnete Katrin Albsteiger und Paul Ziemiak, JU-Vorsitzender in NRW und Kandidat für den JU-Bundesvorsitz, gewinnen. Als Überraschung trat Boxprofi Alexander Dimitrenko nach der Mittagspause auf. Von der Krim stammend lebt er seit mehr als zehn Jahren in Hamburg und ist mittlerweile deutscher Staatsbürger. Auf dem #HHT14 berichtete er von seinem neuen Projekt “Box Dich durch”, ein Antiagressionstraining für Kinder- und Jugendliche. Als JU Hamburg unterstützen wir sein Projekt gerne.

Alle Reden drehten sich im Kern um das Leitthema, die Familienpolitik. Viel hat die Union dazu in den letzten Jahren beigetragen, dabei teilweise auch die eigenen Vorstellungen an der gesellschaftlichen Lebensrealität ausgerichtet. Für uns steht dennoch fest: die Familie ist der Kern unserer Gesellschaft. In unserem Hamburger JU-Grundsatzprogramm haben wir 2012 dazu beschlossen: “Die Familie (ist) dort, wo Kinder erzogen werden, denn Familien bieten den geschützten und dauerhaft verbindlichen Rahmen, um Verantwortung zu übernehmen und Kinder großzuziehen.” An dieser Maxime richtet sich auch unsere Politik aus.

Eine starke Rede hielt dazu Paul Ziemiak aus Nordrhein-Westfalen. Sein klares Plädoyer: der Staat muss die Rahmenbedingungen schaffen, aber die Familie muss die Freiheit haben, selbst zu entscheiden. Als Junge Union haben wir uns schon immer gegen staatliche Bevormundung ausgesprochen, wie sie so häufig von Sozialdemokraten und anderen linken Parteien forciert wird. Unser Gastredner traf mit seinem Beitrag die Gedanken und Gefühle der Mitglieder und wurde mit einem langen Applaus bedacht.

Am Nachmittag stand die eigene, organisatorische Erneuerung auf der Agenda: war ich mit meinem Landesvorstand vor drei Jahren erstmals gewählt worden, um die JU auf neuen Kurs zu bringen, so haben wir seitdem einen kontinuierlichen Prozess der Erneuerung beschritten. Ein neues Grundsatzprogramm 2012, ein starkes Mitgliederwachstum in jedem Jahr und nun die Neufassung unserer Satzung, welche wir auf dem #HHT14 breit diskutiert und abschließend gemeinsam verabschiedet haben.

Den Abend läutete eine ökumenische Andacht, wunderbar vorbereitet vom gastgebenden JU-Kreisverband Hamburg-Mitte, ein. Etwas später trafen sich Delegierte, Mitglieder und zahlreiche Gäste aus anderen JU-Landesverbänden zur traditionellen Hamburgtagparty – in diesem Jahr in der Hafencity.

Einmal wieder ein gelungener Hamburgtag, Dank viel Herzblut und Engagement der Mitglieder. In den kommenden Wochen steht der Bezirks- und Europawahlkampf mit der CDU im Mittelpunkt. Ab dem Sommer werden wir uns als JU wieder verstärkt eigenen Themen zuwenden. Wer dabei nicht nur mitreden, sondern auch mitgestalten möchte, der kommt einfach dazu. Meldet Euch gerne per E-Mail.

 

Foto: Geschäftsführender JU-Landesvorstand mit Berlins Bürgermeister Frank Henkel. 

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