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Unsere Stadtteile sind schon immer ein Magnet für junge Familien gewesen. Natürlich leben hier aber auch viele ältere Mitbürger. Sie alle wissen besonders die Sicherheit und Ruhe in unseren Nachbarschaften zu schätzen.

In den letzten Monaten wurde mir jedoch vermehrt und von verschiedenen Seiten berichtet, dass dieses Sicherheitsgefühl auf unseren Straßen schwindet. Sei es der Schulweg der Kinder oder der regelmäßige Weg zum Wochenmarkt. Immer häufiger fühlen sich gerade Fußgänger und Radfahrer von Rasern bedroht. Auch Anwohner melden vermehrt Lärmbelästigungen und gefühlte Geschwindigkeitsüberschreitungen innerhalb der Wohngebiete.

Ich habe mich zu diesem Thema mit zwei zentralen Personen ausgetauscht. Mein erster Ansprechpartner war der Leiter des zuständigen Polizeikommissariats (PK24), Herr Penack. Dieser konnte mir mitteilen, dass die Polizei an dem Thema bereits präventiv arbeitet. Aufgrund meiner weitergeleiteten Sorgen wird an einem Beschwerdeschwerpunkt noch diesen Juli ein sogenanntes Statistikgerät installiert. Dieses registriert den Verkehr vor Ort für einen mehrtägigen Zeitraum, damit objektive Aussagen zu Geschwindigkeitsübertritten gemacht werden können.

Um die Arbeit unserer Polizei auch von politischer Seite zu unterstützten, habe ich mich mit den Kollegen aus der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel ausgetauscht. Da hier bereits ähnliche Beschwerden eingingen, hat unsere Sprecherin im Regionalausschuss Lokstedt, Silke Seif, einen entsprechenden Antrag eingebracht. Sie fordert, dass insbesondere im Niendorfer Grotkoppelweg Messungen mit dem Statistikgerät durchgeführt werden und die zuständige Fachbehörde hier unterstützend tätig wird. Der Antrag wurde fraktionsübergreifend angenommen. Ein klareres Zeichen, dass das Problem mit den Rasern im Stadtteil bekannt ist.

Basierend auf dem Antrag der Kollegin Seif werde ich mich weiter um das Thema kümmern. Gemeinsam mit unserem Verkehrsexperten aus der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Dennis Thering, werde ich den Senat auffordern, die Situation in unseren Stadtteil zu überprüfen. Gerade nach den großen Umbauten im Rahmen der „Busbeschleunigung“ und durch die Nachverdichtung der letzten Jahre sind vermutlich neue Gefahrenschwerpunkte entstanden. Diese müssen erkannt und entschärft werden.

 

Bild: Pixabay

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