Let’s innovate! #DigitalAdvocacy | #DigitalEconomy | #InternationalRelations

Anfang Januar fand das Finale der ZEIT Debatte an der Universität Hamburg statt. Eine tolle Veranstaltung zur Förderung unserer Debattenkultur, ausgerichtet vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. Insgesamt 90 Studenten kamen auf Einladung des Debattierclubs Hamburg in unsere Stadt, um nach festen Regeln und Zeiten miteinander zu debattieren. Während die Vorausscheidungen im Gymnasium Allee stattfanden, versammelten wir uns zum öffentlichen Finale am Sonntag im voll besetzten Agathe-Lasch-Hörsaal des Hauptgebäudes der Universität Hamburg.

Nach vielen beeindruckenden Beiträgen der studentischen Teilnehmer bei einer wirklich großartigen Diskussions- und Streitkultur unter den Teilnehmern ging es in die letzte Runde. Das Thema der Finalrunde „Sollen Gefährder erheblich in ihrer Freiheit eingeschränkt werden können, ohne dass sie konkrete Straftaten begangen haben?“ war überaus aktuell und die vorgetragenen Argumente entsprechend spannend. Dabei konnte die Heidelberger Gruppe „Schönrederei“, bestehend aus Julius Steen, Sabrina Effenberger und Peter Giertzuch den Sieg erringen. Der zweite Platz ging an das Hauptstadtteam „Berlin B“.

Gemeinsam mit dem renommierten Kommunikationspsychologen Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, mit Michael Fehling, Professor für Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School, und Thore Wojke von der Deutschen Debattiergesellschaft durfte ich die Debatte als Mitglied der Ehrenjury begleiten. Dabei kam mir die besondere Ehre zu, stellvertretend den bester Einzelredner zu prämieren. Ausgezeichnet wurde Kai Dittmann aus Berlin.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Die ZEIT, welche die Debattierwettbewerbe des Verbands seit nunmehr 15 Jahren unterstützt.

 

 

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.