Bürgerschaftsabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen | Wissenschaft & Digitale Wirtschaft

Ob nun Christkind oder Weihnachtsmann, die Tanne strahlt bei jedermann. So ist es gute Tradition, in Kirchen, an öffentlichen Plätzen und in den eigenen vier Wänden einen Tannenbaum aufzustellen.

Auch in diesem Jahr war es wieder wochenlang diskutierte Herausforderung, den perfekten Baum zu finden. Ordentlich groß soll er sein, gerade gewachsen, mit vielen schönen Zweigen zum behängen. Und wenn dann Bescherung ist, sammelt sich die Familie rund um den Baum, besingt ihn und bestaunt seinen Schmuck.

Über Jahrhunderte schon ist es üblich Weihnachtsbäume aufzustellen. So schreibt Goethe in Die Leiden des jungen Werthers bereits 1774 von einem “aufgeputzen Baum” mit Schmuck. Die moderne Form des Weihnachtsbaumes stammt sogar aus Deutschland, so sagt man, und fand von hier aus Verbreitung in der ganzen Welt.

Jahr für Jahr werden alleine in unserem Land rund 30 Millionen Weihnachtsbäume aufgestellt, Tendenz immer noch steigend, schreibt das Hamburger Abendblatt. Für manche war früher zwar mehr Lametta, dennoch gilt nach wie vor: der Baum muss ordentlich geschmückt werden. Und wehe es wird gemeckert, dann hängt der Weihnachtssegen schief.

Wer sich nun dennoch mit der zentralen Frage beschäftigt, ob denn nun Christkind oder Weihnachtsmann bescheren sollten, der nehme sich die Zeit für einen Blick in die ZEIT. Frohe Weihnachten allerseits.

 

Foto: Weihnachtsbaum vor dem Braunschweiger Schloss.

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