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Es ist soweit: der Wochenmarkt in Niendorf-Nord nimmt den Betrieb auf. Im Juni 2009 hatte ich die Idee zusammen mit der CDU-Bezirksfraktion Eimsbüttel auf den Weg gebracht.

Der erste Wochenmarkt findet am 31. März statt. Zukünftig finden sich bis zu elf Händler jeden Dienstag von 14.30-19 Uhr in Niendorf-Nord ein. Das Angebot soll ökologisches Gemüse, Kräuter, Obst, Fisch, Salate, einen Imbiss, verschiedene Fleisch- und Wurstwaren, Käse, Schmalzgebäck, Bio-Brot und Imkereiprodukte umfassen. Betreiber ist das Bezirksamt Eimsbüttel.

Ein Wochenmarkt, dass zeigen Erfahrungen aus anderen Stadtteilen, stärkt die Attraktivität eines Quartiers und hilft damit auch dem stationären Handel. Zudem wird die kulturelle Vielfalt erweitert und Niendorf-Nord dadurch aufgewertet – eine wichtige Entwicklung für den Standort.

Bereits anfang 2010 wurde Niendorf-Nord als Nahversorgungszentrum in das Programm Aktive Stadtteil- und Ortsteilzentrenentwicklung aufgenommen. Durch bauliche und soziale Maßnahmen sollen Zentren erhalten und weiterentwickelt werden. Nien­dorf-Nord wurde auch Fördergebiet innerhalb des Hamburger Rahmenprogramms Integrierte Stadtteil­entwicklung (RISE).

Seit Herbst 2011 war die BIG-Städtebau GmbH vom Bezirksamt damit beauftragt, gemeinsam mit Gewerbetreibenden, Grundstückseigentümern und anderen Akteueren, einen Entwicklungsplan für Niendorf-Nord zu erarbeiten. Immer wieder wurde dazu im Regionalausschuss Lokstedt diskutiert. Schließlich konnte man sich nicht auf eine umfassende Umgestaltung des Quartier einigen, aber immerhin: wie berichtet blieb die Idee des Wochenmarkts erhalten und wird nun umgesetzt.

Zugegeben, der Weg vom ersten Antrag “Ein Wochenmarkt für Niendorf-Nord” bis zum Start des Wochenmarkts ist lang gewesen. Gerade die Kommunalpolitik sollte schneller auf die Bedürfnisse vor Ort reagieren. Im Fall von Niendorf-Nord gar es jedoch parteiübergreifenden Konsens, eine umfassendere Lösung zu erreichen. Nun beginnt die Aufwertung des Quartiers, wie ursprünglich gefordert, dann doch mit einem Wochenmarkt. Ein Besuch soll sich lohnen.

Treffen wir uns doch einmal vor Ort auf eine Tasse Kaffee und besprechen weitere Ideen für den Stadtteil. Schicken Sie mir dazu einfach eine E-Mail oder melden Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

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